Beitrag vom 25 Januar 2012
Der Februar hält wieder ein LUG-Treffen bereit.
Diesmal ist es am Sonntag, den 19.02.2012 um 18:00 Uhr bei
Jathe’s Kegelbahn
Nussbaumallee 40
59557 Lippstadt
Jeder Linux-Interressierte ist herzlich eingeladen.
Der Februar hält wieder ein LUG-Treffen bereit.
Diesmal ist es am Sonntag, den 19.02.2012 um 18:00 Uhr bei
Jathe’s Kegelbahn
Nussbaumallee 40
59557 Lippstadt
Jeder Linux-Interressierte ist herzlich eingeladen.
Bald ist es soweit.
Der nur kreditkarten-große Rechner für den ganz kleinen Geldbeutel (25-35 €) wird bereits in großer Stückzahl gefertigt. 10.000 Exemplare wurden geordert und derzeit überlegt man, ob man mit dem Verkauf noch abwartet, bis alle bestellten Geräte eingetroffen sind.
Ursprünglich war geplant die englische Industrie zu unterstützen und den RaspberryPI dort fertigen zu lassen. Leider hat man sich nicht gerade mit Ruhm bekleckert, denn die Firmen, die ihn hätten fertigen können, währen höchstens in der Lage gewesen kleinere Stückzahlen umzusetzen, zudem mit Lieferzeiten von mehreren Wochen. Nur ein saftiger Aufpreis bei den Produktionskosten hätte etwas daran geändert. Außerdem hätte man bei einer Produktion in England obendrein noch deutlich mehr Kosten gehabt, da britische Hersteller für jedes importierte Bauteil aus dem Ausland Einfuhrzölle zahlen müssen. Bei etlichen Zehntausend gefertigten Exemplaren und dem sich daraus ergebenden finanziellen Batzen, hat man nun doch den Weg in den fernen Osten gewählt.
Letztlich hat man sich also dazu entschieden in China und Taiwan fertigen zu lassen, um auch den angepeilten Preis und die Termine zu halten. Zumindest für diese erste Charge. Eine weitere Produktion in England ist nicht ausgeschlossen. Man arbeitet verstärkt daran, das zu realisieren.
Noch ist der Kleine nicht im Shop erhältlich, aber Verkaufsstart ist für Anfang Januar angepeilt. Es bleibt also spannend.
Hier nochmal ein Foto vom Beta-Board, das demnächst ausgeliefert wird:
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt vor einem Trojaner-Virus namens “DNS-Changer“, der zur Zeit etwa 33.000 PCs täglich in Deutschland befällt.
Durch Veränderungen der Netzwerkeinstellungen werden Benutzer gezielt auf falsche Seiten gelenkt und/oder Suchergebnisse verfälscht, um den Usern anderen Content unterzujubeln. Dadurch kann man auf manipulierte Seiten gelangen, die weitere Schadsoftware nachladen.
Wer sicher gehen möchte, dass sein eigener Rechner bislang unangetastet blieb, der kann dies mit einem einfachen Klick auf diese Adresse tun www.dns-ok.de und bekommt sofort gesagt, ob alles in Ordnung ist. Der ein oder andere Surfer sollte das berherzigen und den Klick investieren. Zur Reinigung des Rechners können die Betroffenen die unter www.botfrei.de bereitgestellten Programme wie den “DE-Cleaner” nutzen.
Weitere Details verrät ggf. die Seite des BSI.
Ob Linux-User oder User aus der Apple-Fraktion mehr oder weniger durch DNS-Changer bedroht sind, das verrät das Bundesamt nicht.
Nach der Dezember-Pause treffen wir uns im Januar wieder.
Diesmal ist es am Sonntag, den 15.01.2012 um 18:00 Uhr bei
Jathe’s Kegelbahn
Nussbaumallee 40
59557 Lippstadt
Jeder Linux-Interressierte ist herzlich eingeladen.
In der Hoffnung auf rege Beteiligung, freue ich mich schon jetzt auf das kommende Wochenende.
Ein wenig Abseits des Themas:
Die vergangenen viereinhalb Monate habe ich intensiv am Manuskript meines Buches gearbeitet. Nun ist es endlich soweit: Der Roman ist erschienen!
Ich schreibe unter dem Pseudonym Peter Barroll, vor allem um mich vom Zeichner- und Illustrator-Image zu lösen, das mich die letzten Jahre begleitet hat. Ein Neubeginn sozusagen.
Das 404 Seiten starke Taschenbuch erzählt die spannende Geschichte einer bemannten Mondmission und der Suche nach einem gestrandeten außerirdischen Raumschiff auf der Mondrückseite.
Es ist eine Mischung aus zeitnaher Science Fiction und Technik-Krimi, gepaart mit jeder Menge Details aus der heutigen und vergangenen Raumfahrt.
Ich habe reichlich recherchieren und rechnen müssen. Die Arbeit am Buch war eine aufregende Reise quer durch die Raumfahrttechnik der letzten Jahre und hat mir selbst Details offenbart, die mir bislang unbekannt waren.
Es versteht sich von selbst, dass Manuskript und Titelcover ausschliesslich mit freier Software entstanden sind (LibreOffice, Gimp).
Wer Interesse hat mein Werk zu lesen, der sollte es hier erwerben
ISBN: 978-3-8424-9477-0 (als eBook ISBN: 978-3-8424-9480-0), oder natürlich im gängigen Buchhandel, wie amazon.de und co.